News aus den Startups

neotiv ist Leuchtturm im Osten

21.01.2019 -

Das Startup neotiv hat es auf die Liste der Leuchttürme im Osten geschafft und ist damit laut Wirtschaftsmagazin Wirtschaft+Markt eins der 150 innovativsten Unternehmen in den neuen Bundesländern.

Die Auswahl wurde anhand von Umfragen und Zuarbeiten von unter anderem Wirtschaftsministerien und Investitionsbanken getroffen. 

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Kooperation zwischen neotiv und DZNE

04.12.2018 -

Das Magdeburger Startup neotiv ist eine langfristige Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) eingegangen und wird zukünftig eng mit dessen Wissenschaftlern zusammenarbeiten. Dabei sollen der Forschungstransfer gestärkt und innovative Entwicklungen auf den Weg gebracht werden.

Foto (c) neotiv

 

Das Team um neotiv entwickelt eine digitale Lösung zur frühen Erkennung und Verlaufskontrolle von Gedächtnisproblemen. Im Fokus steht die Entwicklung einer mobilen Software zur Anwendung auf Smartphones und Tablets, die eine Früherkennung kognitiver Schwierigkeiten möglich machen soll. Zudem kann somit unterschieden werden, ob es sich dabei um altersbedingte Vergesslichkeit oder um Frühstadien von Demenz handelt. Durch eine Übertragung der Messdaten aus der App an die Wissenschaftler ist es möglich, die Ergebnisse auszuwerten und Veränderungen über längere Zeiträume zu beobachten. 

Der große Vorteil ist die engmaschige und spezifische Untersuchung von Auffälligkeiten, die Rückschlüsse auf die Wirkung von Interventionen und Lebensstiländerungen zulassen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff sieht großes Potential in der Gründung: „Nur an Standorten, die exzellente Forschung und eine effiziente Förderung von Gründerinnen und Gründern zusammenbringen, kann solch ein Forschungstransfer gelingen.“

Durch die langfristige Kooperation zwischen neotiv und dem DZNE sollen neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die weitere Erforschung von Kognition und die Erkrankung Alzheimer genutzt werden.

Bildquelle (c) neotiv 

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Lignum und Inflotec für Innovation ausgezeichnet

19.11.2018 -

Die zwei Startups Lignum und Inflotec aus Magdeburg haben jeweils die Auszeichnung der besten "Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands" erhalten und beweisen damit Innovation und Gründergeist.

Sieger 2018 (c) Kultur- und Kreativpiloten

Insgesamt wurden 32 TitelträgerInnen ausgewählt, die durch kreative Projekte und inspirierende Unternehmerpersönlichkeiten begeistern. Die Themenbereiche waren breit gefächert und reichten von Nachhaltigkeit bis hin zu Big Data

Der Titel wird alljährlich im Namen der Bundesregierung an Unternehmen aus der Kultur- und Kreativbranche verliehen.

Lignum stellt unter anderem nachhaltige und handgefertigte Messer unter dem Namen //SKID her und Inflotec entwickelte den WAVER, eine mobile Anlage für die innovative Aufbereitung von Trinkwasser.

Beide Teams trafen den Zeitgeist und wurden mit den Auszeichnungen belohnt. Erst im Jahr 2017 nahmen sie erfolgreich am Landeswettbewerb für kreative Ideen "Bestform" teil und belegten dabei den 1. (Inflotec) sowie den 3. Platz (Lignum). 

Wir gratulieren den Gründerteams herzlich zu den Auszeichnungen! 

Bildquelle (c) Kultur- und Kreativpiloten 

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Uni Magdeburg kooperiert mit Startup UniNow

30.10.2018 -

Studierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können ab sofort mit einer passgenauen App ihren Studienalltag individuell organisieren. 

Als zweite Hochschule Deutschlands kooperiert die Universität mit dem Start-up UniNow, einem Gründerteam aus zwei Absolventen der Magdeburger Fakultät für Informatik. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entsteht eine uni-eigene Version der Applikation UniNow, die den Studierenden seit wenigen Tagen zur Verfügung steht.

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Trenux: Mit Vollgas in die Serientauglichkeit

29.10.2018 -

Das Startup Trenux ist aktuell auf der Überholspur und gewann erst kürzlich den Eurobike Startup Award 2018. Nun arbeiten sie daran, ihr Produkt serientauglich zu machen. 

Trenux (c) H.Krieg OVGU

Das Team aus Finn Süberkrüb und Markus Rothkötter entwickelte einen klappbaren Fahrradanhänger, der schwere Lasten transportieren, aber ebenso auf dem Gepäckträger zusammengeklappt werden kann.

Knapp zwei Jahre liegen zwischen der Erstellung des Prototyps und dem Patentantrag. Den Durchbruch schaffte das Gründerteam, als sich nach einem Business Angels Event gleich drei Investoren für ihr Projekt interessierten. 

Der nächste Schritt ist es nun, den Trenux serientauglich zu machen, um ihn schließlich im Handel anzubieten. Dazu soll im Frühjahr 2019 eine Crowdfunding-Kampagne starten, womit noch fehlendes Budget gesammelt wird. 

In einem Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunk erzählen die Gründer, wie sie überhaupt auf die Idee gekommen sind und auch die Volksstimme berichtet über das aufstrebende Startup.

Bildquelle (c) H. Krieg/ OVGU 

 

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