News aus den Startups

Kilenda macht mit Tchibo gemeinsame Sache

17.01.2018 -

Der Einzelhändler Tchibo bietet bald in seinem bundesweiten Filialnetz Kinderkleidung zum Mieten an. Dafür hat sich der Konzern das Magdeburger Startup Kilenda ins Boot geholt.

Tchibo möchte damit den Massenmarkt erobern und hat sich mit den Gründern von Kilenda erfahrene Leute als Kooperationspartner geholt - schließlich ist Kilenda seit vier Jahren in der Sharing-Branche tätig und hat sowohl Sortiment als auch Mitarbeiter stetig vergrößert. Bei Kilenda hat man die Möglichkeit, neben Kindermode auch Umstandsmode und Spielzeug zu bestellen. Bei Tchibo kann die Kinderkleidung ganz einfach über den Online-Shop von Tchibo bestellt werden, ähnlich wie bei Kilenda. Preise sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Startschuss für den neuen Service soll der 23. Januar 2018 sein. Hier kann man sich für den Newsletter eintragen und kriegt die Neuigkeiten als Erster mit.

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Digital Health Startup neotiv sichert sich Seed-Finanzierung durch den High-Tech Gründerfonds

16.01.2018 -

 Nach der Bewilligung des Förderprogramms EXIST-Forschungstransfer im August 2017 konnte das Gründungsteam von neotiv einen weiteren starken Partner gewinnen. High Tech Gründerfonds (HTGF) investiert in das Digital Health Startup aus Magdeburg. Von der Grundlagenforschung ohne Umwege in ein digitales Medizinprodukt: Für neotiv wird diese Vision immer mehr zur Realität. Das Team um Geschäftsführer Dr. Chris Rehse und Demenzforscher Professor Emrah Düzel entwickelt anwenderfreundliche Apps, die mentale Auswirkungen der Alzheimer Krankheit im Frühstadium messbar machen. Damit bringt das Magdeburger Startup neueste Erkenntnisse aus der Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen in mobile Apps für den privaten Anwender, Ärzte und Medikamentenentwicklungen.

Teamfoto (c)neotiv

Durch die Implementierung als mobile App will neotiv erreichen den Krankheitsverlauf schon in den frühesten Phasen für Anwender einfach messbar zu machen. Das ist Grundvoraussetzung, um eine Reihe von Problemen anzugehen, die mit der Diagnostik und vor allem Prävention der Alzheimer Erkrankung zusammenhängen. Gesundheitsbewussten Menschen wird die App präventiv helfen Veränderungen ihres Lebensstils zu optimieren, um zielgerichtet Demenzrisiken zu reduzieren. Ärzten wird die App eine einfache Erfassung Alzheimerbedingter Veränderungen sowie eine Therapiekontrolle ermöglichen. Medikamentenentwickler können mit Hilfe der Anwendung eine effizientere und für den Krankheitsverlauf spezifische Vorauswahl von Studienteilnehmern sowie ein detailliertes und genaues Monitoring von Therapieeffekten realisieren.

„Unsere Vision ist es, mit neotiv in Zukunft eine umfassende Begleitung von Gedächtnis- und Demenzvorsorge anbieten zu können. Wir gehen davon aus, dass wir somit der Schlüssel zu einer individualisierten nicht-medikamentösen, aber auch medikamentösen Therapien der Zukunft sein werden. ”, sagt Mitgründer Professor Emrah Düzel. Dr. Chris Rehse ergänzt: „neotiv will nachhaltig einen Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung leisten, indem wir auch eng mit wichtigen Institutionen des Gesundheitssystems, wie zum Beispiel dem BfArM, zusammenarbeiten. Darüber hinaus wollen wir in der Gedächtnisforschung verankert bleiben und diese der breiten Bevölkerung zugänglich machen.“

Bei der Integration des Produktes in den wachsenden e-health Markt wird neotiv durch den Flying Health Incubator Berlin unterstützt. Zudem werden Forschungsarbeiten durch das Programm EXIST-Forschungstransfer des BMWi begleitet und gefördert.

weitere Informationen zur Förderung durch EXIST-Forschungstransfer

Meldung des HTGF

 

 

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Tinker Toys beendet erfolgreich Crowdfunding-Kampagne

12.01.2018 -

TinkerToys hat durch ihr Crowdinvest, das am 5. Januar 2018 endete, bisland Sachsen-Anhalts größtest Crowdinvest in Höhe 320.000 € eingenommen und sich damit Kapital eingeholt, um das zuletzt sehr starke Wachstum zu finanzieren.

Die Gründer von TinkerToys wollen mit dem frischen Kapital vor allem die Produktionskapazitäten erhöhen und die Vertriebsressourcen weiter ausbauen.

Nachdem Auto- und Möbelhäuser TinkerToys Produkte zur innovativen und digitalen Kinderbeschäftigung einsetzen und auch Kunden wie Audi, VW und Landal gewonnen werden konnten, steigt die Nachfrage aus dem Tourismussegment. Hierfür ist es zum Teil notwendig, das Produktportfolio zu erweitern.

Zur Homepage von TinkerToys

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bmp Ventures investiert in Urwahn Engineering

08.01.2018 -

Das Gründerteam von Urwahn Engineering hat nach dem Gründerstipendium ego.-Gründungstransfer (EFRE) in der Vorgründungsphase und ego.-Start als weiteres Fördermittel nun auch Geldmittel von einer Venture Capital Gesellschaft an Land ziehen können.

Ende des Jahres 2017 investierte die in Berlin und Magdeburg ansässige bmp Ventures AG in Urwahn und sichert durch Venture Capital und Know-how die weitere Produkt- und Geschäftsfeldentwicklung effizient und nachhaltig.

Urwahn-Team

 

 

Das Gründerteam von Urwahn Engineering (v.l.n.r.): Konrad Jörss, Ramon Thomas und Sebastian Meinecke.

 

 

 

 

 

Sebastians Tipps an andere Gründer, die nach dem Studium in die Selbstständigkeit starten wollen:

  •  Verfolgt und fokussiert eure Ideen und lasst euch von Niederschlägen nicht gleich aus der Bahn werfen.
  •  Lernt aus euren Fehlern und setzt euch klare Ziele.
  •  Habt einen Blick auf das große Ganze. Sucht euch starke Partner, die euch auf dem Weg zur Selbstständigkeit unterstützen.
  •  Bringt eine ungeheure Menge Ausdauer und Schaffenskraft zur Umsetzung eurer Ideen mit.
  •  Lebt und liebt euren Traum!

 

Das ausführliche Interview mit Sebastian Meinecke gibt es hier.

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UniNow erhält weiteres Millionen-Investment

13.12.2017 -

Das Magdeburger Startup UniNow schließt eine weitere Finanzierungsrunde über 1 Million Euro ab. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll mit dem Kapital die Anzahl der angebundenen Hochschulen von heute 200 verfünffacht und in weitere europäische Länder expandiert werden. Ein weiterer Fokus für das kommende Jahr liegt auf der Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Die UniNow GmbH verzeichnet mit ihrer ersten Hochschulkooperation einen großen Erfolg: der Kooperationspartner Universität Bayreuth ersetzt die bisherige Campus-App offiziell durch die UniNow-App. An der Finanzierungsrunde beteiligt haben sich neben neben dem bisherigen Risikokapitalgeber bmp Ventures über die IBG-Fonds, die Schweizer OOTW AG und der Münsteraner Medienverlag Aschendorff.

Das Magdeburger Start-up UniNow sichert sich seine zweite Finanzierungsrunde über 1 Million Euro. Das noch junge Unternehmen konnte für das weitere Wachstum und die Weiterentwicklung der App UniNow, zwei neue Investoren gewinnen: das Schweizer Consulting Unternehmen OOTW AG (Out Of This World), das UniNow auch inhaltlich unterstützen wird, sowie den Medienverlag Aschendorff als führenden Medienanbieter aus Münster. Die bmp Ventures erhöhen zeitgleich mit einem weiteren Investment der IBG-Fonds ihr Engagement und sichern sich somit zusätzliche Anteile an der Gesellschaft. „Wir freuen uns sehr, OOTW und Aschendorff als Investoren für uns gewinnen zu können, die für uns insbesondere auch wegen ihren Erfahrungen und Netzwerken für uns wertvolle Gesellschafter sind. “ sagt Tobias Steenweg, Gründer und CEO von UniNow. Dr. Jan Alberti zuständiger Partner des Lead-Investors bmp Ventures ergänzt: „UniNow hat es in kürzester Zeit geschafft mit Hilfe ihrer hochskalierbaren Server-Infrastruktur und der auf die täglichen Bedürfnisse von Studenten fokussierten App Marktführer in der DACH-Region zu werden. Wir freuen uns mit den neuen Investoren gemeinsam UniNow zu Europas größtem Anbieter auszubauen.“ Aktuell ist die App UniNow an 215 Hochschulen in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz verfügbar. Bis 2019 plant UniNow die App an mindestens 1.000 Hochschulen zugänglich machen, um Studierende nicht nur deutschlandweit, sondern in ganz Europa in ihrem Studienalltag und bei der Karriereplanung zu unterstützen. Dafür ist es insbesondere notwendig das Team weiter zu vergrößern und das Produkt um weitere Features zu ergänzen.

Daneben soll der Ausbau von Hochschulkooperationen intensiviert werden. Die erste Kooperation wurde vor kurzem mit der Universität Bayreuth gestartet. UniNow und die Universität stellen den Studierenden eine gemeinsame Lösung basierend auf der UniNow App zur Verfügung. Weitere Hochschulen sind für 2018 in Planung.

Ansprechpartner:

Tobias Steenweg
- Gründer und CEO -
+49 391 55684912
tobias.steenweg@uninow.de
https://www.uninow.de

 

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Letzte Änderung: 12.01.2018 - Ansprechpartner:

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