News aus den Startups

Beiersdorf ist neuer Investor bei S-Biomedic

24.07.2018 -

Das Startup S-Biomedic konnte durch vielversprechende Versuche den Konsumgüterkonzern Beiersdorf als neuen Investor gewinnen, zu dem auch bekannte Marken wie Nivea und Hansaplast gehören. Das Startup forscht an der Universitätshautklinik Magdeburg und entwickelt ein Mittel gegen Akne. Das Ziel dabei sind Kosmetikprodukte und Medikamente, die die Hautflora positiv beeinflussen. 

 

S-Biomedic (c) Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Das entwickelte Gel ersetzt die Akne auslösenden Bakterienstämme durch natürliche und weniger schädliche Bakterienstämme. So wird die Hautflora nicht destabilisiert, wie es bei bisherigen Mitteln gegen Akne der Fall war. Durch das große Potenzial sind bereits Unternehmen auf das Startup aufmerksam geworden. S-Biomedic hat demnach einen Kooperationsvertrag mit Johnson & Johnson abgeschlossen, wonach das Mittel im Jahr 2019 als Kosmetikprodukt auf den Markt kommen soll.

weitere Infomationen zur Finanzierung durch Johnson & Johnson

Bildquelle: Investitionsbank Sachsen-Anhalt 

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Trenux gewinnt EUROBIKE Startup-Award

09.07.2018 -

Auf der EUROBIKE Messe Friedrichshafen wurden fünf Start-Up-Awards vergeben und Trenux hat es geschafft, sich einen dieser Awards zu sichern. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt darin, die Fahrradwirtschaft mit Startups zusammenzubringen und somit Raum für Innovationen zu bieten. Von 70 Bewerbungen haben es 20 bis auf die Bühne geschafft und durften ihr Produkt in einem dreiminütigen Pitch vorstellen.

Trenux (c) EUROBIKE Friedrichshafen

Das Team von Trenux hat einen Fahrrad-Gepäckträger entwickelt, der sich mit nur einem Handgriff in einen Lastenanhänger verwandelt. Der klappbare Anhänger macht es möglich, mehr zu transportieren als mit einer simplen Tasche und lässt sich ebenso schnell wieder verstauen. Die Tüftler haben bis zur letzten Minute die MakerLabs  der OVGU genutzt und im FabLab an dem zweiten Prototypen gearbeitet, mit dem sie schließlich den Award gewonnen haben.

Das Statement der EUROBIKE Start-Up Award Jury: „Beim Trenux zeichnen wir die Idee aus. Das Konzept eines Fahrradanhängers, der zusammengefaltet auf den Gepäckträger passt, finden wir genial. Werden die Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Idee gut gelöst, sehen wir dafür einen großen Markt.“

Bildquelle (c) EUROBIKE Friedrichshafen 

 

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Embever präsentiert cloud-basierte Middleware

05.06.2018 -

Das Magdeburger Startup Embever ist auf dem wachsenden Markt für Internet-of-things (IoT) aktiv, die Schnittstelle zwischen virtueller und realer Welt. Die Idee dahinter ist ein innovativer Softwareservice, der es ermöglicht, mithilfe einer cloud-basierten Middleware Energie zu sparen. Konkret geht es darum, Herstellern aus den Bereichen Messtechnik und Sensorik eine energieeffiziente Möglichkeit zu verschaffen, ihre Daten zu übertragen. Auf der IDTechEx in Berlin stellten die Gründer ihre neue und innovative Middleware vor.

 (c)Embever

Embever Core nennt sie sich und bewirkt, dass die Datenpakete bei der Übertragung von Messdaten minimiert und Energie gespart werden kann. So wird eine beispiellose Energieeffizienz erreicht, da die Weiterleitung der Daten erst in der Cloud stattfindet und die Geräte somit nur von Zeit zu Zeit synchronisiert werden müssen. Die mit Embever Core verbundenen Geräte können dadurch jahrelang ohne Batteriewechsel betrieben werden. Ein intelligentes Nachrichtensystem stellt sicher, dass keine Daten verloren gehen. Durch die innovative Architektur werden neue Anwendungen ermöglicht, die bisher weder wirtschaftlich noch technisch umsetzbar waren.

Das Startup ist momentan aktiv auf Messen unterwegs und unter anderem vom 11. – 15. Juni auf der CEBIT in Hannover anzutreffen. Über den Messeverbund Forschung für die Zukunft haben die Gründer die Möglichkeit dort ihr Produkt zu präsentieren.

Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.embever.com.

 

Das TUGZ berät auch zu Messeauftritten und Vermarktungsoptionen. Möchtest du mit deinem Produkt ebenfalls auf Messen aktiv werden, schreib uns unter tugz@ovgu.de.

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Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben mit SciFlow

23.05.2018 -

Das Startup SciFlow möchte Studierende und Forschende bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten unterstützen. Dazu gibt es in den folgenden Tagen und Wochen mehrere 2-stündige Workshops. Die Macher der Software für gemeinschaftliches wissenschaftliches Arbeiten im Team verraten Tipps und Kniffe, um mit der Erstellung der Abschlussarbeit oder des Fachartikels möglichst schnell und unkompliziert fertig zu werden.

Für Forschende: Schreiben eines Forschungsartikels im Team mit SciFlow

Mit SciFlow können Fachartikel im Team geschrieben und überarbeitet werden. Im Workshop werden Anregungen und Tipps gegeben, um in SciFlow eine Publikation im Team zu erstellen. Der zweistündige Workshop findet in der Universitätsbibliothek statt und richtet sich an Forschende, die mit Co-Autoren schreiben.

Es werden drei Termine angeboten: 30. Mai, 9-11 Uhr, 30. Mai, 13-15 Uhr und 06. Juni, 9-11 Uhr.

zur Anmeldung

Weitere Informationen unter https://sciflow.net/de/ovgu-workshop-forschende

 

Für Studierende: Zehn Tipps um mit SciFlow Haus- und Abschlussarbeiten zu erstellen

SciFlow unterstützt Studierende beim Erstellen einer Haus- oder Abschlussarbeit. Im Workshop geben wir zehn Tipps, um in SciFlow mit dem Schreiben zu beginnen und auf Knopfdruck fertig zu werden. Der zweistündige Workshop findet in der Universitätsbibliothek statt und richtet sich an Studierende, die eine solche Arbeit schreiben möchten.

Es werden drei Termine angeboten: 23. Mai, 9-11 Uhr, 24. Mai, 9-11 Uhr, 06. Juni, 13-15 Uhr

zur Anmeldung

Weitere Informationen unter https://sciflow.net/de/ovgu-workshop-studierende

 

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Kickstarter-Kampagne von Urwahn startet heute!

10.04.2018 -

Lange haben wir auf den Startschuss gewartet und heute geht es endlich los: die Kickstarter-Kampagne von Urwahn startet!

UrwahnXkickstarter

Hinter dem Gründerteam stehen kreative Querdenker, die ihr Ziel ganz klar vor Augen haben: Ein Fahrrad speziell für den Stadtgebrauch. Dieses es soll sowohl mit einem ästhetischen Design als auch mit zahlreichen technischen Innovationen von sich überzeugen. „Bei unseren Entwicklungen legen wir sehr viel Wert auf die Bedürfnisse des Nutzers in puncto Funktionalität, Performance und Sicherheit. Daher stellen wir diese gezielt in den Mittelpunkt unserer Entwicklungsprozesse, um das resultierende Produkt bestmöglich an den Nutzer anzupassen“, erzählt Sebastian Meinecke, Gründer und Geschäftsführer von Urwahn Engineering.

Das Resultat ist eine neuartige, puristische Rahmenform, die sich von traditionellen Baustrukturen abwendet. Ein spezieller Formenschluss zwischen Vorder- und Hinterbau ermöglicht einen höheren Fahrkomfort als bisher bekannt, da Fahrbahnstöße kompensiert werden. Durch weitere zahlreiche technische Rafinessen wie dem integrierten und smarten LED-Licht und dem GPS-Tracking-System kommen auch Tech-Liebhaber voll auf ihre Kosten.

Die regional produzierten Bikes sprechen Performer, Berufspendler und Design-Junkies gleichermaßen an und ab heute kann sich jeder zu einem Vorzugspreis ein Fahrrad vorbestellen, bevor voraussichtlich im dritten Quartal die Produktion dafür startet.
Schon für einen kleinen Beitrag ab 25 € kann sich jeder Unterstützer der Kampagne ein kleines Stück Urwahn Engineering ins Haus holen, wenn es nicht direkt der "Platzhirsch" oder "Stadtfuchs" sein soll.

 

Zur Kickstarter-Kampagne

Gründerportrait von Urwahn Engineering

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Letzte Änderung: 12.04.2018 - Ansprechpartner: Webmaster