Hinter den Kulissen

Gründerzeit Auftakt mit Frederik Lindner von Seedmatch

Erstellt von Anja Fischer gestern um 10:04 Uhr

18.04.2018 (Anja Fischer) - Gestern startete die erste Ausgabe der Gründerzeit im Sommersemester 2018 mit Christian Krutzger vom TUGZ und Frederik Lindner als externer Referent von Seedmatch aus Dresden.

2018-04-18_Gründerzeit Dr. Böhm Einführung

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde von allen knapp 20 TeilnehmerInnen startete Christian mit einer allgemeinen Einführung in die verschiedenen Fördermöglichkeiten für GründerInnen. Von Exist.-Forschungstransfer bzw. Gründerstipendium über ego.-Gründungstransfer und ego.-Start wurden die vielfältigsten Programme behandelt, die Landes-, Bundes- und EU-Ebene so bieten. Das TUGZ steht hierbei jederzeit mit Rat und Tat bei der Antragsstellung zur Seite.

Nach einer kurzen Pause ging es mit der "hippen Form der Finanzierung" (Dr. Gerald Böhm) weiter und Frederik Lindner stellte die https://www.seedmatch.de/ vor.

Am Beispiel von Seedmatch ging er genauer auf Equity-based Crowdfunding ein, bei dem man Geld in ein Unternehmen investiert, um dieses nach ein paar Jahren (nach Möglichkeit) mit Rendite wieder heraus zu kriegen - im Vergleich zu beispielsweise Reward-based Crowdfunding, bei dem man einen materiellen Gegenwert für sein Investment erhält (wie beim aktuellen Crowdfunding von Urwahn).

2018-04-18_Gründerzeit Frederik Lindner Finanzierungsformen

Crowdfunding darf als eine Art Marketingmittel nicht unterschätzt werden. Eine solche Kampagne ist "aktive Werbung" für ein Startup. Im Vergleich zum Reward-based Crowdfunding ist es beim Equity-based Crowdinvesting wie bei Seedmatch, nicht unbedingt notwendig schon über eine große Reichweite zu verfügen, solange das Produkt und die Idee innovativ genug sind um Investoren anzulocken. Bei klassischen Kickstarter-/Startnext-Kampagnen jedoch, sollte man schon über eine gewisse Fanbase verfügen, die einen auch dementsprechend unterstützen kann.

2018-04-18_Gründerzeit Frederik Lindner

Bei Seedmatch und anderen Equity-based Crowdfunding Plattformen funktioniert das Prinzip nach einem Beteiligungsmodell. Es werden direkte Verträge zwischen Startups und Investoren geschlossen, die durch diverse Mechanismen reguliert werden. Der Investor erhält jedoch kein Mitspracherecht o.Ä. bei der Firma, lediglich einen geldwerten Anteil am Unternehmen.

Anhand eines aktuellen Beispiels erklärte Frederik Lindner den klassischen Ablauf einer Kampagne bei Seedmatch und welche Schritte die Antragsteller durchlaufen, bevor auf der Plattform die Kampagne auch erscheint.

Frederik Lindner beantwortete sowohl während als auch nach dem Vortrag sehr bereitwillig und ehrlich jegliche Fragen aus dem Publikum und es entstand auch nach Beendigung seiner Präsentation noch ein reger Austausch zum Thema Crowdfunding.

Danke für den informativen, spannenden und sehr interessanten Input!

 

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Sechste Startup Academy

Erstellt von Anja Fischer vor 3 Tagen um 13:10 Uhr

Startup Idea (c) jarmoluk / pixabay.com

16.04.2018 (Nance Kaemmerer) - Die Gründerteams trafen sich mal wieder zur Startup Academy. Thema dieses Mal war die Gestaltung von Kundeninterviews, welche essentiell für die Validierung von zuvor getroffenen Annahmen sind. Unser Mentor Graham Horton erklärte in seiner Einführung, was hierbei zu beachten ist und gab hilfreiche Tipps für eine geeignete Kommunikationsweise. Denn um das gewünschte Wissen über die Kunden zu erzielen, kommt es beim Interview nicht nur auf den Inhalt der Fragen an, sondern auch auf die richtige Wortwahl und das Gefühl, welches beim Interviewpartner erzeugt wird. Des Weiteren ist die Auswertung des Interviews entscheidend: so sollte der Interviewende die Ergebnisse objektiv und kritisch betrachten, um richtige Schlüsse im Hinblick auf seine vorherigen Annahmen zu ziehen.

In der zweiten Hälfte der Startup Academy erstellten die Gründerteams zusammen mit den GründungsbetreuerInnen anhand des Templates von Graham einen ersten individuellen Interviewleitfaden. Die Gründerteams wissen nun, wie sie ihr nächstes Kundeninterview besser und zielgerichteter planen können und gehen mit viel neuem Input aus der Startup Academy.

Gründerstammtisch @ UniNow

Erstellt von Anja Fischer vor 10 Tagen um 13:58 Uhr

09.04.2018 (Nance Kaemmerer) - Vergangenen Donnerstag war es endlich wieder soweit: Die Gründerszene war herzlich eingeladen, sich beim TUGZ Gründerstammtisch auszutauschen. UniNow öffnete hierfür die Türen ihres wunderschönen, modern eingerichteten Büros in Buckau. Ab 19 Uhr füllten sich die Räume und Tobias Steenweg (Gründer von Uninow) eröffnete die Veranstaltung.

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Die Gründer tauschten sich in einer entspannten Atmosphäre miteinander aus, wobei die Themen breit gefächert waren; so erklärten sie sich gegenseitig ihre Geschäftsideen, ihren aktuellen Stand und erlangten Ideenanstöße für ihre aktuellen Probleme, beispielsweise beim Gründungsprozess, beim Finden von Kunden oder auch Investmentmöglichkeiten.

Der Abend bot Raum für ein freudiges Wiedersehen bekannter Gründerteams und das Kennenlernen und Einbinden lokaler Gründungsneulinge in ihre Gemeinschaft. Außerdem konnten die Gründungsbetreuerinnen vom TUGZ, Jana und Nance, und unser Mentor Graham mit akuten Fragen gelöchert werden. Der Investment Manager Jannis Friedag von bmp Ventures war ebenfalls interessiert an den lokalen Gründungsfortschritten und half bei Fragen weiter.

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In der offenen Küche von UniNow erwartete die Besucher des Gründerstammtisches ein tolles Buffet von Brötchen, über Gemüse bis hin zu kleinen Sünden. Für Kaltgetränke war natürlich auch gesorgt. Insgesamt war der Abend ein voller Erfolg: Die GründerInnen waren in anregende Diskussionen verwickelt und wollten sich auch zum Ende hin nur ungern auf den Heimweg machen.

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Fünfte Startup Academy

Erstellt von Anja Fischer vor 22 Tagen um 14:18 Uhr

23.03.2018 (Nance Kaemmerer) - Heute fand wieder die Startup Academy statt, in der unser Mentor Graham Horton das Thema Venture Capital erläuterte.

Wenn Venture Capital, also ein sogenanntes Wagnis- oder Risikokapital, investiert wird, besteht für die Venture Capital Gesellschaft ein hohes Verlustrisiko, da es auch der Fall sein kann, dass das Startup keine Gewinne macht und das Geld sogar verliert. Somit ist ein möglichst großer potentieller Erfolg der Startups ausschlaggebend, .

Hiervon müssen die jungen Gründer die Investoren erst überzeugen, was mit einem sogenannten Pitch Deck geschieht. Ziel ist es, die Geschäftsidee, das Geschäftsmodell und das Team kurz und so leicht verständlich wie möglich vorzustellen, um Venture Capital zu akquirieren.

Nachdem in der Gruppe die wichtigsten Faktoren hierfür besprochen wurden, entwarfen die individuellen Gründerteams der Startup Academy anhand einer Vorlage von Graham das erste Gerüst für ihren Pitch. Alle Teilnehmer gingen motiviert und mit frischen Ideen für die Präsentation ihrer Geschäftsidee aus der Veranstaltung.

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Letzte Änderung: 28.03.2018 - Ansprechpartner:

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