Aktuelles

Crowdfunding von TinkerToys gestartet

15.09.2017 -

Tinker Toys, die sich auf individuelles Spielzeug aus dem 3D-Drucker spezialisiert haben, haben kürzlich ihre Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch gestartet. Bereits mit 250 € kann man das Gründerteam unterstützen und erhält dafür aktuell noch 10% Early-Bird-Bonus auf die Investitionsquote.

Neben kleinen Geschenken erhält man bei einer Investition auch Rabatt auf Bestellungen im Online-Shop von Tinker Toys und wird bei Gewinnen oder einem möglichen Exit entsprechend beteiligt.

Wie das Crowdfunding funktioniert und was die Gründer genau machen, kann hier genauer nachgelesen werden.

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Workshop Startup Engineering am Max-Planck-Institut

11.09.2017 -

Am 23.08.2017 führte Stefan Knoll vom Projektteam TUGZ Founders einen Workshop zum Thema "Idea Engineering: Introduction to the Lean Startup" durch. Doktoranten und Post-Docs des Max-Planck-Instituts und der Otto-von-Guericke-Universität erhielten eine erste Einführung in die Welt der Start-Ups und in die von Eric Ries entwickelte Lean Startup Methodology.

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Ob eine Gründerpersönlichkeit in ihnen schlummert, konnten die Teilnehmer in einem Persönlichkeitstest erkunden, bevor es dann zum Netzwerken bei einem gemeinsamen Lunch ging.

Im weiteren Verlauf wurde dann viele Gemeinsamkeiten zwischen Startups und Forschungseinrichtungen festgestellt: So sollte - wie in der Wissenschaft - jede Aktivität eines Startups als Experiment betrachtet werden, beginnend mit einer formulierten Hypothese. Diese muss jedoch so schnell wie möglich in Fakten umgesetzt werden.

ChrisR-Workshop_MPI-9194ChrisR-Workshop_MPI-9207Um dieses Vorgehen zu Verinnerlichen, wurde auf der Basis von Graham Hortons "Founders Playbook" eine Plausabilitätsprüfung einer fiktiven Geschäftsidee durchgeführt. Des Weiteren wurde ein Geschäftsmodell nach dem von Alexander Osterwalder entwickelten Business Modell Canvas erstellt.

Der Workshop endete mit einem Gastvortrag von Dr. Kluge vom Max-Planck-Innovation über die Anmeldung und Verwertung von Patenten am Max-Planck-Institut.

Wir Danken allen Teilnehmern für ihre aktive Teilnahme und die vielen kreativen Geschäftsideen.

 

Fotos: (c) Chris Rößler, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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Bundesministerin Johanna Wanka im Gespräch mit Gründerteams

31.08.2017 -

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, besuchte am 29. August 2017 die Hochschule Magdeburg-Stendal auf dem Campus Magdeburg, um sich über ausgewählte Gründerprojekte der Hochschule und der Otto-von-Guericke-Universität zu informieren. Es nahmen neben Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen beider Hochschulen auch Landtagsabgeordnete sowie der Bundestagsabgeordnete Tino Sorge teil. 

Gruppenfoto mit Johanna Wanka (c) MatthiasPiekacz, HS Magdeburg-Stendal

Bei den Gesprächen und Diskussionsrunden ging es unter anderem um die Schwierigkeiten von Startups wie z.B. bürokratische Hemmnisse und Finanzierungsprobleme. Die Gründerteams bzw. der jeweilige Vertreter des Teams, präsentierten ihre Ideen und Erkenntnisse und erhielten tolles Feedback der Bundesministerin. Diese lobte beide Ideen und wünschte viel Erfolg für die Zukunft.
Auch im Anschluss wurde noch sehr ausgiebig mit den Startups diskutiert und beide Teams konnten viel Input mitnehmen.

Präsentation von Janna Marie Heyen (c) Matthias Piekacz; HS Magdeburg-StendalFrau Janna Marie Heyen entwickelt an der OVGU Magdeburg wissenschaftlich fundierte, appbasierte Angebote für Menschen mit Posttraumatischen Belastungsstörungen, beispielsweise für Opfer von sexualisierter Gewalt. Damit kann die qualifizierte Unterstützung von betroffenen Personen im Vorfeld von notwendigen psychotherapeutischen Angeboten ermöglicht werden und insbesondere akuter Handlungsbedarf für PTSB-Opfer durch ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren aufgezeigt werden.

 

Präsentation von Linh Bui Duy (c) Matthias Piekacz; HS Magdeburg-Stendal

 

 

Desweiteren stellte Herr Linh Bui Duy das Projekt „Crowdsweeper“ vor. Das Gründerteam entwickelt eine sensorbestückte Drohne, die Landminen (und andere Kampfmittel) in ehemaligen Kriegsgebieten aus der Luft aufspüren können und dann markieren bzw. gefahrlos sprengen können. Dabei ist das Bedienpersonal nicht, wie jetzt, einer Gefährdung ausgesetzt, da die Drohne weiträumig ferngesteuert arbeitet.

 

 

 

 

 

 

Fotos: (c) Matthias Piekacz, HS Magdeburg-Stendal

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TUGZ erweitert Workshop-Angebot um praktische Tools und Anwendungen

25.07.2017 -

Egal, ob es um die Erstellung von Flyern oder Anzeigen geht, on- und offline sind diese Kommunikationsmittel immer noch von großem Wert. Doch Vereine, soziale Projekte und Startups können sich nur selten hochpreisige Lizenzen für Grafik- und Layout-Software leisten. Daher hat Björn Rompe vom Transfer- und Gründerzentrum (TUGZ) in einer neuen Workshopreihe  zu diesem Zweck Open Source Programme in einem Live-Tutorial vorgestellt. Er erklärte das Zusammenspiel von Gimp, Inkscape sowie Scribus und leitete die Teilnehmenden an, exemplarisch mit Hilfe von bereit gestellten Vorlagen einen kleinen Flyer zu erstellen.

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Die Teilnehmer konnten aus dem Workshop vieles für ihren Arbeitalltag mitnehmen, sodass in Zukunft eine aufbauende Workshop-Reihe geplant ist, dann eventuell auf einzelne Programme spezialisiert. Die hohe Nachfrage zeigt, dass auch aus Sicht der Studierenden und Mitarbeiter großes Interesse besteht und viele die Grundkenntnisse mit kostenfreien Programmen zu arbeiten, erwerben möchten.

Der Weg bis zum eigenen FlyerWie greifen die Programme ineinander?

Eine weitere regelmäßige Veranstaltung im Rahmen der Vorstellung und Anwendung von Open Source Software ist der Workshop von Sebastian Hichert aus dem FabLab. Er bietet einen Grundlagen-Workshop zur Open Soure 3D-Druck-Technik an.

Fotos: Christian Rößler/Transfer- und Gründerzentrum

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Abschlussveranstaltung der Startup School

24.07.2017 -

Mit Beginn des Semesters fand im Sommer die zweite Ausgabe der Startup School statt - nach dem Erfolg der ersten Veranstaltungsreihe musste daran natürlich angeknüpft werden. 

ChrisR-TUGZ-Startup_School-7684_webWöchentlich wurden den Studierenden und allen anderen TeilnehmerInnen Werkzeuge zur eigenen Unternehmensgründung an die Hand gegeben. Anhand des Founder's Playbook erarbeiteten die angehenden GründerInnen die ersten drei Phasen auf dem Weg zum erfolgreichen Geschäftsmodell. 

Parallel zur Startup School fand ab Ende Juni alle zwei Wochen die International Startup School (ISS) statt, um auch internationale Studierende in der Gründungsvorbereitung zu unterstützen.

Im Rahmen der letzten Veranstaltung der Startup School in diesem Semester konnten fleißige Teilnehmende vergangenen Freitag die abschließenden Zertifikate entgegen nehmen. Voraussetzung dafür war die Teilnahme an mindestens der Hälfte der wöchentlichen Veranstaltungen.

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Insgesamt haben im Sommersemester 63 Studierende die Formate des Transfer- und Gründerzentrums (TUGZ) wahrgenommen, davon 40 die Startup School und 23 die International Startup School. Nicht nur Teams, die schon an einer Idee arbeiten, waren mit von der Partie, sondern auch viele TeilnehmerInnen, die Gründen als Karrierealternative zu einem Angestelltenverhältnis ins Auge fassen und prinzipiell Gründungsinteresse besitzen.

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Die Teilnehmenden lobten besonders die Interaktivität der Workshops im Rahmen der Startup School. Auch der Austausch mit Gleichgesinnten sowie die Teamarbeit wurden hervorgehoben. Insbesondere die praxisnahe Arbeit mit Beispielen ermöglichte es, die Inhalte der Workshops und die vorgestellten Werkzeuge gut zu verinnerlichen, um diese auch selbst anwenden zu können. Die angehenden GründerInnen erhielten auch Feedback der Gruppe und vom Team des TUGZ, dass für viele sehr hilfreich war.

Abschließend war auch die Sommersemesterausgabe der Startup School und der International Startup School ein voller Erfolg und wir freuen uns schon, wenn es ab Oktober wieder los geht! Bis dahin lassen wir uns wieder einiges Neues einfallen um die Gründungsvorbereitungen noch besser zu unterstützen.

Fotos: Christian Rößler/Transfer- und Gründerzentrum

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Letzte Änderung: 18.09.2017 - Ansprechpartner:

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